Das Compliance Institut ist eine auf die High-End-Beratung im Wirtschaftsbereich spezialisierte Kanzlei mit dem Focus

  • Rechtsberatung in Sachen Compliance
  • Organisationsberatung in Sachen Compliance
  • Ombudsman

 

Compliance

  • ist die Einhaltung der anwendbaren Rechtsvorschriften und gesellschaftlichen Integritätsvorstellungen zur Verhinderung von unternehmenswertgefährdenden oder -schädigenden Vorfällen
  • hat auch eine pragmatische Bedeutung: Sie soll das Unternehmen präventiv vor Fehlverhalten bewahren, die auf Unwissenheit, Fahrlässigkeit oder sogar Vorsatz beruhen, und zu Imageschäden sowie dem Verfehlen von Unternehmenszielen führen können.

 

Ziel der Compliance ist Risikominimierung, Effizienz- und Effektivitätssteigerung

 

 

Anti-Bribery Compliance

Warum?
Sanktionen bei Verstoß

  • Strafrecht: Geld- und Freiheitsstrafe samt Vermögenseinziehung Ordnungswidrigkeitenrecht: Unternehmens- und Geldbuße
  • Zivilrecht: Anfechtbarkeit von Verträgen, Schadensersatz
  • Öffentliches Recht: Gewerberecht/Ausschreibungsausschluss etc.
  • Public Relations Desaster (negative Auswirkungen auf Kunden, Gesellschafter, Mitarbeiter und Recruitment)

 

Wie?
Einrichtung eines Anti-Bribery Compliance Systems

Sorgfältige Einrichtung

  • Analyse der bestehenden Situation und Risiken
    • Personell
    • Rechtslage (externe/interne Regeln)
    • Materiell

 

Ausreichende Ausstattung

  • Compliance ist Geschäftsführungsaufgabe
  • Erstellung des Legal Frameworks (Kodices, Standards of Procedure)
  • Schulung von Mitarbeitern
  • Personelle Ressourcen bei beauftragter Abteilung
  • Materielle Ressourcen, z.B. für Vertragsmanagement
  • Abstützung und Verankerung bei Stakeholdern (Gesellschafter,Betriebsrat, Mitarbeitern, Vertragspartnern)

 

Regelmäßige Überwachung

  • Intern
    • Vier-Augen Prinzip
    • Stichproben
    • Jobrotation
    • Interne Revision
  • Extern
    • Externe Revision
    • Zertifizierung
    • Einvernehmliche Überprüfung mit Ombudsman

 

Institutionalisierte Absicherung

  • Intern
    • Regelwerk
    • Regelmäßige Schulung
    • Entwicklung von Verfahrensabläufen
  • Extern
    • Entwicklung von Verfahrensabläufen (externe Kommunikation mit Behörden und Presse)
    • Hotline
    • Ombudsman

 

Anti-Trust Compliance

Einrichtung eines Anti-Trust Compliance Systems

Sorgfältige Einrichtung

  • Analyse der bestehenden Situation und Risiken
    • Personell
    • Rechtslage (externe/interne Regeln)
    • Materiell

 

Ausreichende Ausstattung

  • Compliance ist Geschäftsführungsaufgabe
  • Erstellung des Legal Frameworks (Kodices, Standards of Procedure)
  • Schulung von Mitarbeitern
  • Personelle Ressourcen bei beauftragter Abteilung
  • Materielle Ressourcen, z.B. für Vertragsmanagement
  • Abstützung und Verankerung bei Stakeholdern (Gesellschafter,Betriebsrat, Mitarbeitern, Vertragspartnern)

 

Regelmäßige Überwachung

  • Intern
    • Vier-Augen Prinzip
    • Stichproben
    • Jobrotation
    • Interne Revision
  • Extern
    • Externe Revision
    • Zertifizierung
    • Einvernehmliche Überprüfung mit Ombudsman

 

Institutionalisierte Absicherung

  • Intern
    • Regelwerk
    • Regelmäßige Schulung
    • Entwicklung von Verfahrensabläufen
  • Extern
    • Entwicklung von Verfahrensabläufen (externe Kommunikation mit Behörden und Presse)
    • Hotline
    • Ombudsman

 

Corporate Governance

Corporate Governance (deutsch: Grundsätze der Unternehmensführung) definiert den Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung von Unternehmen. 
Gesetzgeber und Eigentümer bestimmen den Ordnungsrahmen. Die konkrete Ausgestaltung obliegt dem Aufsichts- bzw. Verwaltungsrat, der Unternehmensführung oder den Mitgliedern. Das unternehmensspezifische Corporate Governance-System besteht aus der Gesamtheit relevanter Vorgaben wie Gesetzen, Richtlinien, Kodizes, Absichtserklärungen, Unternehmensleitbildern und den Bräuchen der Unternehmensleitung und -überwachung.

Gesetze

Vertragsmuster

Veröffentlichungen